KI-Systeme für Marketing-Teams

Sie haben ChatGPT-Lizenzen. Was fehlt, ist ein System.

Wir bauen KI-Systeme für Marketing-Teams, richten sie auf Ihre Prozesse aus und übergeben sie so, dass Ihr Team sie selbst weiterentwickelt.

Im Erstgespräch klären wir

seit 2016

am Markt

max. 12

Mandate / Jahr

20.000+

Mitarbeiter (Referenzkunde)

bvik + ABG

KI-Dozent

Der Engpass

Woran KI im Marketing scheitert

Die Lizenzen sind verteilt, die Schulung hat stattgefunden. Trotzdem prompted jeder anders, die Ergebnisse lassen sich nicht wiederholen, und was rauskommt, klingt nach niemandem. Am Ende dauert das Nachbessern so lange wie das Selberschreiben.

Parallel steht die Content-Roadmap. Nicht weil Ideen fehlen, sondern weil das Team sie nicht schafft. Neue Stellen gibt es nicht.

Und das Projekt von letztem Jahr? Es gab eine Präsentation, ein Tool, vielleicht einen Piloten. In den Regelbetrieb ist nichts davon übergegangen.

Der Kern

Es fehlt nicht das Modell.
Es fehlt der Rahmen drumherum.

Die Modelle sind gut genug. Wer heute in einem Marketing-Team kein brauchbares Ergebnis aus KI bekommt, hat selten ein Modellproblem. Und es liegt auch nicht an der Disziplin im Team.

Was fehlt, ist der Rahmen: Wo im Prozess setzt die KI an, welches Wissen über Marke, Terminologie und Produkt bekommt sie, wer prüft das Ergebnis, und woran erkennt das Team, dass etwas gut genug ist. Ohne diese vier Antworten bleibt jeder Prompt eine Einzelleistung. Mit ihnen wird daraus ein System, das auch dann funktioniert, wenn die Kollegin im Urlaub ist.

Deshalb bauen wir nicht Prompts. Wir bauen den Rahmen und füllen ihn mit Ihrem Wissen.

Was wir bauen

Drei Systemtypen, die wir immer wieder bauen

01

Content-Produktion

Für Teams, die regelmäßig Text in Menge brauchen. Das System kennt Ihre Formate, Ihre Terminologie und Ihre Qualitätskriterien und führt vom Briefing bis zur Freigabe. Wir haben das für das Content-Team einer internationalen Live-Marketing-Agentur gebaut, für Glossarbeiträge, Blogartikel und Pressemitteilungen.

02

Konzeption und Ideation

Für Teams, die schneller in die Diskussion kommen müssen. Statt der einen Idee, die jemand über Nacht ausformuliert hat, liegen am nächsten Morgen mehrere durchdachte Varianten auf dem Tisch. Für ein Unternehmen der Automatisierungstechnik bauen wir gerade ein System, mit dem das Designteam aus dem Input des Customer-Journey-Teams Bildkonzepte entwickelt.

03

Recherche und Aufbereitung

Für alles, was heute jemand von Hand zusammensucht: Wettbewerbsbeobachtung, Marktdaten, Content-Recherche, Auswertungen. Das System liefert die Vorarbeit, Ihr Team entscheidet.

Wenn Ihr Fall nicht dabei ist, ist das kein Ausschlusskriterium. Die drei Typen beschreiben, wo wir am häufigsten ansetzen, nicht die Grenze.

Ablauf

So gehen wir vor

Phase 1 · Assessment

Wir sehen uns an, wie Ihr Team heute arbeitet, und suchen den Use Case mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung. Ergebnis ist eine Entscheidungsvorlage, kein Foliensatz mit Möglichkeiten.

Dauer: [DAUER PHASE 1]

Phase 2 · Bau am realen Fall

Wir bauen das System und testen es an echten Aufgaben aus Ihrem Alltag, nicht an Demobeispielen. Ihr Team ist dabei, weil das Wissen über Marke und Produkt aus dem Team kommt.

Dauer: [DAUER PHASE 2]

Phase 3 · Enablement

Ihr Team lernt, mit dem System zu arbeiten und es anzupassen. Wir dokumentieren, was wir gebaut haben, in einer Form, die auch in zwei Jahren noch jemand versteht.

Dauer: [DAUER PHASE 3]

Phase 4 · Übergabe und Betrieb

Das System läuft im Regelbetrieb bei Ihnen. Wir übergeben es an Ihr Team und begleiten den Betrieb, solange Sie das brauchen. Ab hier beginnt Inspect & Adapt — mehr dazu gleich.

laufend, nach Bedarf

Betrieb & Weiterentwicklung

Ein KI-System ist kein Set & Forget

Ein System, das Sie einmal aufsetzen und dann sich selbst überlassen, veraltet schneller als klassische Software. Die Modelle ändern sich, ihre Möglichkeiten wachsen, und Ihre eigenen Prozesse stehen ebenfalls nicht still. Was im Frühjahr gut funktioniert hat, kann im Herbst an der Realität vorbeilaufen.

Deshalb gehört zu jedem System ein fester Takt aus Prüfen und Anpassen — Inspect & Adapt. Was liefert noch gute Ergebnisse, was nicht mehr, welche neue Möglichkeit lohnt sich, und wo hat sich Ihr Prozess verschoben.

Die Modelle

Neue Generationen, neue Stärken und Schwächen — was gestern der beste Weg war, ist es heute vielleicht nicht mehr.

Die Möglichkeiten

Was mit KI überhaupt geht, verschiebt sich in Monaten, nicht Jahren. Ein System sollte davon profitieren, nicht daran vorbeilaufen.

Ihre Prozesse

Teams, Formate und Ziele ändern sich. Das System muss diesen Veränderungen folgen, sonst wird es umgangen.

Kein Set & ForgetDiesen Takt können wir übernehmen, oder wir zeigen Ihrem Team, wie es ihn selbst führt. Beides ist möglich. Einschalten und vergessen ist die einzige Variante, die nicht funktioniert.

Aus der Praxis

Zwei Projekte

Beide Kunden haben einer Nennung nicht zugestimmt. Deshalb beschreiben wir die Projekte ohne Namen.

Internationale Live-Marketing-Agentur · Content-Team

Ausgangslage: [AUSGANGSLAGE: Teamgröße, Formate, Sprachen, was der Engpass war]

Gebaut: Ein System für die Textproduktion über mehrere Formate hinweg, von Glossarbeiträgen bis zur Pressemitteilung, mit dokumentierten Qualitätskriterien je Format.

Ergebnis: [ERGEBNIS: qualitativ, was sich im Alltag geändert hat]

Zum Projekt →
Automatisierungstechnik, 20.000+ Mitarbeiter · Designteam

Ausgangslage: [AUSGANGSLAGE: wie Bildkonzepte vorher entstanden, wo es hakte]

Gebaut: Ein System, das aus dem Input des Customer-Journey-Teams Bildkonzepte entwickelt, damit die Abstimmung mit mehreren Varianten startet statt mit einer.

Ergebnis: [ERGEBNIS: qualitativ]

Zum Projekt →
Das Ergebnis

Was am Ende bei Ihnen steht

01

Ein System, das im Regelbetrieb läuft und in Ihre bestehenden Werkzeuge passt.

02

Eine Dokumentation, aus der hervorgeht, wie es aufgebaut ist und wie man es ändert.

03

Qualitätskriterien je Format, damit Ihr Team beurteilen kann, wann ein Ergebnis gut genug ist.

04

Ein Team, das das System bedient und weiterentwickelt, ohne uns zu fragen.

05

Kennzahlen, an denen Sie ablesen, ob sich der Aufwand gelohnt hat.

Warum webraketen

Warum wir

Wir kommen aus dem Marketing, nicht aus der KI-Entwicklung. Der Unterschied zeigt sich an der Stelle, an der es darauf ankommt: Wir wissen, wie eine Freigabeschleife in einem Industrieunternehmen abläuft, warum die Fachabteilung auf einer bestimmten Formulierung besteht und was ein Content-Team am Donnerstagnachmittag wirklich braucht.

Wir nehmen zwölf Mandate im Jahr an. Wer mit uns arbeitet, arbeitet mit den Leuten, die auch bauen.

Und wir bauen so, dass Sie uns danach nicht brauchen. Enablement ist Teil des Projekts, kein Nachfolgeangebot.

Bernd [NACHNAME], Gründer und Geschäftsführer

KI-Stratege und -Enthusiast. Dozent beim bvik und bei der ABG für KI im Marketing sowie für agentische Systeme. Bei webraketen bringt er beides zusammen: die Strategie und die Systeme, die daraus entstehen.

Google Partner · webraketen seit 2016
Passung

Wann das passt

Passt

Passt, wenn Ihr Marketing-Team eigene Inhalte produziert und die Menge der Engpass ist. Wenn Sie KI schon probiert haben und wissen, dass es an mehr fehlt als am Tool. Wenn Sie ein System wollen, das Ihrem Team gehört.

Passt nicht

Passt nicht, wenn Sie ein fertiges Produkt suchen, das Sie lizenzieren und einschalten. Wenn niemand im Team Zeit für die gemeinsame Arbeit hat, denn ohne Ihr Wissen wird das System generisch. Und nicht, wenn allein die Präsentierbarkeit nach innen das Ziel ist.

Häufige Fragen

Häufige Fragen

Was, wenn unser Team keine KI-Erfahrung hat?

Das ist der Normalfall und kein Hindernis. Was das Team mitbringen muss, ist das Wissen über Marke, Produkt und Prozess. Den KI-Teil bringen wir mit und geben ihn weiter.

Wo laufen unsere Daten und welche Modelle nutzen Sie?

Wir klären das vor dem Bau, gemeinsam mit Ihrer IT und dem Datenschutz. Je nach Anforderung arbeiten wir mit europäischem Hosting oder mit Modellen, die in Ihrer bestehenden Umgebung laufen. [ANPASSEN an tatsächliche Setups]

Brauchen wir Sie dauerhaft?

Nein, und das ist der Punkt. Nach der Übergabe bedient und pflegt Ihr Team das System. Den laufenden Takt aus Prüfen und Anpassen können wir begleiten, aber angewiesen sind Sie darauf nicht.

Wie lange dauert ein Projekt?

[GESAMTDAUER, Rahmen]

Funktioniert das auch, wenn unsere Prozesse nicht sauber dokumentiert sind?

Ja. Das ist eher die Regel. Ein Teil der Arbeit in Phase 1 besteht darin, den tatsächlichen Ablauf sichtbar zu machen, nicht den, der im Handbuch steht.

Was kostet das?

Der Aufwand hängt davon ab, wie viele Formate das System abdecken soll, wie groß das Team ist und wie tief die Anbindung an Ihre bestehenden Werkzeuge geht. Im Erstgespräch bekommen Sie dafür eine Größenordnung, bevor Sie irgendetwas beauftragen.

Wie messen wir, ob es etwas gebracht hat?

Wir legen die Kennzahlen vor dem Bau fest, meist Durchlaufzeit je Format, Anzahl der Korrekturschleifen und Menge pro Monat bei gleicher Teamgröße. Nach der Übergabe können Sie das selbst nachhalten.

Erstgespräch

Reden wir über Ihren Fall

Dreißig Minuten, in denen wir uns ansehen, wo in Ihrem Marketing ein KI-System etwas bringt und wo nicht. Sie bekommen eine Einschätzung, auch wenn wir am Ende nicht zusammenarbeiten.

[TERMINBUCHUNG oder Formular]